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In den letzten Tagen ist es in Ho-Chi-Minh-Stadt plötzlich kalt geworden und die Zahl der Kinder, die wegen Atemwegserkrankungen ins Krankenhaus kommen, ist gestiegen. Zu den häufigsten Erkrankungen zählen akute Infektionen der Atemwege und Bronchitis.
Laut Statistiken der Kinderkrankenhäuser der Stadt ist die Zahl der Kinder, die zur Untersuchung kommen, in den letzten Tagen kontinuierlich gestiegen. Dr. Tran Anh Tuan, Leiter der Atemwegsabteilung des Kinderkrankenhauses 1, sagte, dass die in der Abteilung behandelten Kinder hauptsächlich an Infektionen der Atemwege litten, viele davon an schweren Atemwegsinfektionen, insbesondere Lungenentzündung und Bronchiolitis. Die meisten Eltern brachten ihre Kinder rechtzeitig ins Krankenhaus, und 60 % aller Fälle waren Kinder aus anderen Provinzen. Dr. Nguyen Minh Tien, stellvertretender Direktor des Städtischen Kinderkrankenhauses, sagte, dass die Zahl der Fälle, die wegen Atemwegserkrankungen zum Arzt gehen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar gestiegen sei, aber nicht zu sehr. Etwa 7 % der Kinder mit schweren Fällen müssen ins Krankenhaus.
Im Kinderkrankenhaus 2 werden Patienten mit Atemwegserkrankungen behandelt. |
Statistiken des Gesundheitsamtes von Ho-Chi-Minh-Stadt zufolge wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres in der Stadt 238.000 Fälle von Atemwegserkrankungen registriert. Allein im Oktober stieg die Zahl der Fälle dramatisch um über 35.300 Fälle. Seit Anfang November nimmt die Zahl der Atemwegserkrankungen bei Kindern weiter zu. Die Ergebnisse der Ursachenanalyse für den jüngsten Anstieg der Fallzahlen zeigen, dass Viren neben den wechselnden Wetterbedingungen, die zu diesem Phänomen führen, nach wie vor die Hauptursache für akute Atemwegsinfektionen sind.
Um Atemwegsinfektionen insbesondere bei Kindern und allgemein in der Bevölkerung vorzubeugen, empfiehlt das Gesundheitsministerium Erwachsenen und Kindern, ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife zu waschen und beim Husten oder Niesen stets Mund und Nase zu bedecken. Zusätzlich zur vollständigen Impfung gemäß dem erweiterten Impfplan wird empfohlen, sich, sofern dafür die Voraussetzungen erfüllt sind, auch gegen Grippe und Pneumokokken impfen zu lassen.
Kinder mit Vorerkrankungen müssen überwacht und behandelt werden, um das Risiko einer Verschlechterung zu minimieren. Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen müssen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen. Darüber hinaus sollten Menschen mit Atemwegssymptomen Masken tragen und den Kontakt zu Menschen in ihrer Umgebung einschränken. Halten Sie Ihren Körper warm, ernähren Sie sich ausgewogen, ernähren Sie sich altersgerecht und halten Sie Ihr Haus sauber und luftig.
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