Ein Oberstes Gericht im US-Bundesstaat Michigan hat einen Antrag auf Disqualifikation des ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen des Bundesstaates abgelehnt, die am 27. Februar 2024 stattfinden sollen.
Laut CNBC steht Trumps Name bei den Vorwahlen in Michigan immer noch auf dem Stimmzettel. Zuvor hatte ein Gericht des Staates Colorado am 19. Dezember Herrn Trump von der Vorwahl des Staates disqualifiziert.
Im vergangenen September reichte eine Interessenvertretungsorganisation namens Free Speech For People im Namen einer Gruppe von Wählern Klage vor einem Gericht im Bundesstaat Michigan ein. Die Gruppe berief sich auf den 14. Zusatzartikel zur Verfassung, um Herrn Trump von der Präsidentschaftswahl 2024 in diesem Bundesstaat auszuschließen, weil er an den Unruhen auf dem Capitol Hill am 6. Januar 2021 beteiligt gewesen sei und versucht habe, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2020 zu manipulieren. Derzeit liegt der ehemalige Präsident Trump noch immer in Führung im Rennen darum, der einzige republikanische Kandidat für das Amt des US-Präsidenten im Jahr 2024 zu werden.
VIET KHUE
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