Nach Angaben des chinesischen Staatssenders CCTV ereignete sich der Vorfall am 22. Februar gegen 13 Uhr in einem von der Xinjing Coal Company betriebenen Tagebau. Sechs Menschen kamen dabei ums Leben, 47 werden vermisst. Fast 1.000 Menschen sowie zahlreiche Fahrzeuge und Maschinen wurden mobilisiert, um an der Such- und Rettungsaktion teilzunehmen.
Die Autonome Region Innere Mongolei ist eine der größten Kohleförderregionen Chinas. In diesem Land kam es zu Bergbauunglücken. Zuletzt stürzte im Dezember 2022 in Xinjiang im Nordwesten des Landes eine unterirdische Goldmine ein, während etwa 40 Arbeiter dort arbeiteten. Im Jahr 2021 wurde ein Kohlebergwerk in der Provinz Shanxi überflutet. Dabei kamen zwei Bergleute ums Leben, 20 weitere mussten gerettet werden.
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