Laut Business Insider stellt sich Bill Gates eine Zukunft vor, in der technologische Fortschritte wie KI zu einer Gesellschaft führen könnten, in der die Menschen weniger arbeiten und mehr Freizeit genießen.
Der Milliardär Bill Gates ist einer der Menschen, die sich sehr für die Auswirkungen der KI auf die Arbeitsplätze interessieren.
Er sagte eine Drei-Tage-Arbeitswoche voraus, da Maschinen Güter und Lebensmittel produzieren könnten. „Maschinen können alle Lebensmittel und Güter produzieren“, erklärte er. Bill Gates sagte, er habe Schlafen früher für Faulheit gehalten, mit der Zeit habe er jedoch verstanden, dass es im Leben mehr gibt als nur zu arbeiten.
Interessant ist, dass Bill Gates nicht der Einzige ist, der so denkt. Andere prominente Führungskräfte und Persönlichkeiten wie etwa der Chef von JPMorgan, Jamie Dimon, vertreten ähnliche Ansichten. Dimon sagte außerdem aufgrund der Fortschritte in KI und Technologie eine Zukunft mit einer 3,5-Tage-Arbeitswoche voraus. Die nächste Generation könne dank des technischen Fortschritts 100 Jahre alt werden und sei einem geringeren Risiko von Krankheiten wie Krebs ausgesetzt, sagte er.
Das Konzept einer kürzeren Arbeitswoche dank Automatisierung und KI scheint bei den einflussreichsten Führungskräften und Denkern der Geschäftswelt an Bedeutung zu gewinnen. Diese Idee löst Diskussionen darüber aus, wie wir die Work-Life-Balance in einer zunehmend technologiegetriebenen Welt neu definieren können.
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