Bei älteren Menschen mit Hunden ist das Demenzrisiko um 40 % geringer als bei Menschen ohne Hunde. Der Besitz einer Katze hat dagegen nur einen vernachlässigbaren Effekt.
Senioren halten und pflegen Hunde, um täglich Sport zu treiben. (Quelle: Getty Images) |
Oben finden Sie die Ankündigung des Tokyo Medical and Geriatric Center, Japan, zu den Ergebnissen einer neuen Studie.
Die Regierung von Tokio und Wissenschaftler führten eine Umfrage unter 11.194 Personen im Alter von 65 bis 84 Jahren durch, um die Demenzrate von 2016 bis 2020 zu untersuchen.
Die Studienergebnisse zeigten folgenden Unterschied im Erkrankungsrisiko: Liegt das Demenzrisiko bei Menschen ohne Hunde oder Katzen bei 1, so beträgt es bei Hundebesitzern 0,6 und bei Katzenbesitzern 0,98.
Der leitende Wissenschaftler Yu Taniguchi vom Nationalen Institut für Umweltstudien in Japan – ein Mitglied des Forschungsteams – bestätigte: „Die Pflege eines Hundes hilft den Menschen dabei, ihre täglichen Bewegungsgewohnheiten beizubehalten und mehr Möglichkeiten zur Teilnahme an sozialen Aktivitäten zu haben, was dazu beitragen kann, das Demenzrisiko zu senken.“
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